Ihre Vorschläge

Wir haben Ihre vielen guten Vorschläge gesammelt und ausgewertet. Über unsere Initiative und die Ergebnisse wurde unter anderem breit im Tagesspiegel berichtet hier – und die vielen positiven Reaktionen darauf haben uns gefreut und bestätigt.
Die Vorschläge, Ideen und Kriterien sind in eine Studie eingearbeitet worden, ein Antrag wurde im Berliner Parlament zur Debatte gestellt. Die Koalition aus SPD und CDU konnten keine Argumente gegen die Initiative vorbringen. Abgelehnt wurde der Antrag trotzdem. Gleichwohl: Die Arbeit an dem Projekt geht weiter, wir werden nun die Bezirke über das Ergebnis informieren – und hoffen dort weitere MitstreiterInnen zu finden.

Die Seite wird weiter über die Entwicklungen wie auch die vielen Fragen drumherum informieren, beginnend mit: Was ist eigentlich eine Fahrradstraße und welche Anforderungen sie erfüllen muss, erfahren Sie weiterhin auf dieser Internetseite.

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Fahrradstraßen

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Fahrradstraße Bergmannstraße: 52.488843, 13.396626
Fahrradstraße Linienstraße: 52.527501, 13.393106
Fahrradstraße Rochstraße: 52.523413, 13.407193
Fahrradstraße Alberichstraße: 52.486151, 13.558081
Fahrradstraße Schwedter Straße: 52.545617, 13.401518
Fahrradstraße Norwegerstraße: 52.555127, 13.398960
Fahrradstraße Teufelsseechaussee: 52.497920, 13.249642
Fahrradstraße Orankeweg: 52.547621, 13.473463
Fahrradstraße Max-Beer-Straße: 52.527449, 13.409221
Fahrradstraße Grüne Trift: 52.577367, 13.524899
Fahrradstraße Elkartweg: 52.568344, 13.221735
Fahrradstraße Zobtener Straße: 52.496975, 13.490182
Fahrradstraße Hönower Weg: 52.491412, 13.509085
Fahrradstraße Prinzregentenstraße: 52.484970, 13.333217
Fahrradstraße Choriner Straße: 52.534413, 13.408245
Fahrradstraße Gormannstraße: 52.529029, 13.405402
Fahrradstraße Wiesenpromenade: 52.457097, 13.601523
Vorschlag Fahrradroute entlang Bahntrasse Humboldthain-Nordbahnhof: 52.535908, 13.383536
Vorschlag Weserstraße: 52.483445, 13.440749
Vorschlag Gürtelstr., Bizetstr., Gartenstr., Smetanastr., Chopinstr.: 52.547287, 13.451471
Vorschlag Schillerstraße: 52.510565, 13.310627
Vorschlag Straßenzug Kemperplatz-Berliner Freiheit-Voßstraße-Mohrenstraße-Niederwallstraße-Spittelmarkt: 52.512108, 13.389933
Vorschlag Kochhannstrasse: 52.524055, 13.447974
Vorschlag Trasse Raumerstraße-Gneiststraße: 52.542030, 13.420339
Vorschlag Weigandufer: 52.482765, 13.448081
Vorschlag Oderstraße: 52.472076, 13.419915
Vorschlag Ossietzkystraße: 52.573876, 13.407538
Vorschlag Paralleltrasse Ku/'damm: 52.499127, 13.310109
Vorschlag Xantener Strasse: 52.499127, 13.310109
Vorschlag Pestalozzistrasse: 52.507882, 13.308255
Vorschlag Handjerystrasse/Verlängerung Prinzregentenstraße: 52.472959, 13.332672
Vorschlag Regattastraße – Sportpromenade – Vetschauer Allee: 52.407577, 13.609872
Vorschlag Ruppiner Chaussee: 52.605211, 13.268781
Vorschlag Bürknerstraße/Maybachufer: 52.493416, 13.427954
Vorschlag Winsstraße: 52.534350, 13.425787
Vorschlag Körtestraße: 52.490568, 13.410101
Vorschlag Straßenzug Palisadenstr. – Weidenweg: 52.518415, 13.440056
Vorschlag Pücklerstrasse: 52.468719, 13.279538
Vorschlag Naunynstrasse: 52.501703, 13.421998
Vorschlag Schwedter Straße: 52.537369, 13.405895
Vorschlag Hämmerlingstraße, Köpenick: 52.460732, 13.572742
Vorschlag Bergmannstraße zwischen Zossener Straße und Mehringdamm: 52.489784, 13.389931
Vorschlag Bendastr. – Britzkestr. – Rungiusstr : 52.465175, 13.436965
Vorschlag Togostraße in Wedding: 52.554068, 13.339322
Vorschlag alte Bahnstrecke vom/durch den Görlitzer Park über die Elsenstraße: 52.490568, 13.453145
Schöneberg: Belziger Str. auf ganzer Länge: 52.486491, 13.351792
Monumentenstraße: 52.489470, 13.361907
Lauenburger Str und die Sedanstraße in Steglitz : 52.452374, 13.335900
Steinmetzstraße in Schöneberg in kompletter Länge: 52.495508, 13.363155
Barstraße und die Württembergische Str: 52.486152, 13.313799
Gubener Strasse: 52.512301, 13.448252
Vorschlag Rembrandtstraße in Friedenau: 52.468990, 13.340790
Vorschlag Paralleltrasse U1: 52.499290, 13.427454
Vorschlag Groenerstraße: 52.542744, 13.202733
Vorschlag Niemannstraße: 52.506721, 13.460266
Vorschlag Gubener Strasse: 52.512301, 13.448252
Vorschlag Karl-Marx-Allee (Kosmos) – Richard-Sorge-Straße – Volkspark Friedrichshain – Hufelandstraße – Marienburger Straße – Wörther Straße – Knaackstraße: 52.528781, 13.438382
Vorschlag Maybachufer: 52.492763, 13.430014
Vorschlag Ritterstraße: 52.502723, 13.405892
Vorschlag Wrangelstraße: 52.500836, 13.436472
Vorschlag Forststraße-Schramberger Straße: 52.613055, 13.300066
Vorschlag Sterkrader Straße/Medebacher Weg: 52.579479, 13.283715
Vorschlag Siegfriedstraße / Saalestraße: 52.470848, 13.450956
Vorschlag Kollwitzstraße: 52.535385, 13.416961
Vorschlag Charlottenstraße: 52.511764, 13.391686
Vorschlag Voigtstraße: 52.517122, 13.468711
Vorschlag Palisadenstrasse: 52.519489, 13.434907
Vorschlag Gipsstraße: 52.526700, 13.401433
Vorschlag Falckensteinstraße: 52.498393, 13.442287
Vorschlag Singerstraße: 52.515365, 13.430345
Vorschlag Großbeerenstraße: 52.495290, 13.384310
Vorschlag Verbindung vom Mehringdamm über Bergmannstraße, Körtestraße, (Grimmstraße), Böckhstraße, Bürknerstraße: 52.492606, 13.413491
Grünberger Straße/Warschauer Straße und führt dann nach Nordwest über Wedekindstraße, Rüdersdorfer Straße, Koppenstraße, Singerstraße und Schillingstraße bis zur Alexanderstraße : 52.512674, 13.445475
Vorschlag Majakowskiring: 52.575427, 13.402713
Vorschlag Grüntaler Straße: 52.554879, 13.391186
Vorschlag Monumentenstraße: 52.488015, 13.370560
Vorschlag Muskauer Straße: 52.502130, 13.429678
Vorschlag Kiefholzstraße: 52.491404, 13.450398
Vorschlag Dillenburgstraße: 52.469237, 13.306174
Vorschlag Körnerstraße: 52.462243, 13.332042
Vorschlag Güntzelstraße: 52.490915, 13.328681
Vorschlag Glogauer Straße: 52.493459, 13.437419
Vorschlag Universitätsstr/Geschwister-Scholl-Str.Tucholskystr: 52.520451, 13.391926
Vorschlag Herrfurthstr: 52.477013, 13.421364
Vorschlag Rügener Straße/Gleimstraße/Stargarder Straße: 52.546504, 13.400874
Vorschlag Gartenstr.: 52.532514, 13.388729
Vorschlag Cäsarstraße: 52.488556, 13.524213
Vorschlag Str. 142 – Biesterfelder Str. – Seedorfer Str. – Große Leegestr. (nördl. Gärtnerstr. und südl. Werneuchener Str.): 52.551359, 13.502293
Vorschlag Blumenthalstr. und Werderstr.: 52.459487, 13.381777
Vorschlag Donaustraße: 52.482493, 13.435292
Vorschlag Kaiserkorso : 52.482102, 13.384362
: 52.461368, 13.292137
Vorschlag Orankestraße: 52.547118, 13.480740
Vorschlag Tschaikowskistraße: 52.576970, 13.398987
Vorschlag Schloßallee: 52.582078, 13.423788
Vorschlag Parkstraße: 52.572620, 13.402977
Vorschlag Ueckermünder Str. / Paul-Robeson-Str. / Erich-Weinert-Str: 52.552513, 13.409064
Vorschlag Neue Schönholzer/Heynstraße: 52.563890, 13.402793
Vorschlag Hobrechtstraße: 52.490153, 13.426317
Vorschlag Zobtener Straße: 52.496975, 13.490182
Vorschlag Stallschreiberstr./Seydelstr.: 52.506217, 13.407874
Vorschlag Niederwallstr./Oberwallstr.: 52.512804, 13.398276
Vorschlag Conrad-Blenkle-Straße: 52.530588, 13.447245
Vorschlag Gneiststr/Raumerstr.: 52.543190, 13.417439

 

Ihre Vorschläge wurden bearbeitet

Die Karte soll Ihnen Hilfestellung bei der Einordnung der Vorschläge bieten. Bestehende Fahrradstraßen und bereits übernommene Vorschläge sind in der Karte durch Symbole gekennzeichnet.

Dieses Symbol kennzeichnet eine bestehende Fahrradstraße. Dieses Symbol  und dieses Symbol bicycle_shop-g zeigen einen Vorschlag von Ihnen. Das graue Symbol steht für Vorschläge, die noch überprüft werden oder in das Netz aus angegebenen Gründen vorerst nicht aufgenommen wurden, das grüne Symbol für die Vorschläge, die diesen Anforderungen entsprechen. Zu jedem Symbol finden Sie eine Erklärung weshalb wir zur jeweiligen Einschätzung kamen. Eine besondere Bedeutung für die Bewertung der Vorschläge haben die unter “Wie funktioniert’s?” vorgestellten Anforderungen sowie das Ziel ein zusammehängendes Netz zu erstellen.

Mit einem Klick auf die Symbole erfahren Sie mehr über die Fahrradstraße oder den Vorschlag. Wir haben sukzessive Informationen zu den bestehenden Straßen eingestellt und ihre Vorschläge eingepflegt.

 

  1. Jan Drewitz

    Gartenstraße. Sie reicht über die Kleine Hamburger Straße an die bestehende Fahrradstraße Linienstraße und ist ab der Invalidenstraße der Mauerradweg.

    Antworten
  2. Jan Drewitz

    Ueckermünder Str. / Paul-Robeson-Str. / Erich-Weinert-Str.
    Die Ueckermünder Str. grenzt direkt an den Berliner Mauerradweg. Die Verbindung über die Paul-Robeson-Str. / Erich-Weinert-Str. wäre eine gute Alternative zu den jeweils parallel verlaufenden Straßen Bornholmer Str / Wisbyer Str / Ostseestraße (Norden) und Schivelbeiner Straße / Wichertstraße / Grellstraße (Süden), die alle ein sehr hohes Verkehrsaufkommen besitzen.

    Antworten
  3. Jan Drewitz

    Parkstraße. Verbindet den Bürgerpark in Pankow mit dem Schlosspark Niederschönhausen. Von dort aus gelangt man über die Schlossalle zum Pankeradweg

    Antworten
  4. Jan Drewitz

    Tschaikowskistraße. Verbindet den Volkspark Schönholzer Heide und den Schlosspark Niederschönhausen miteinander, von dort aus gelangt man über die Schloßstraße zum Pankeradweg.

    Antworten
    • fahrradnetz-berlin

      Hallo Jan Drewitz,

      vielen Dank für den Vorschlag, der von uns in die KArte zur Prüfung übernommen wurde.

      Gruß vom Team

      Antworten
  5. sunthomic

    Mein Arbeitsweg ist immer von Tegel nach Mitte und die Hauptachse (stark befahrene Müllerstr. etc. durch Wedding ist nicht unbedingt schön, eher gefährlich.
    Einen vernünftigen (grade Strecke, gute Belag etc.) gibt es nicht wirklich und die Anzahl der Radfahrer auf obiger Straßenverbindung zeugt jedoch von einem gewissen Bedarf

    GUte Aktion, weiter gutes Gelingen – sunthomic

    Antworten
  6. Sebastian

    Insbesondere in den östlichen Stadtteilen gibt es kaum Fahrradstraßen! Die Verlängerung der Fahrradstraße am Orankeweg über Orankestraße, Friedhofsstraße und Roedernstraße (hier ist die Oberseegrundschule) wäre optimal für eine radfahrerfreundliche Verbindung zwischen Weißensee und Alt-Hohenschönhausen. Zusätzlich die Küstrinerstraße zwischen Sandinostraße und Freienwalderstraße.

    Antworten
  7. Christoph Steinig

    Die Baseler Straße zwischen Finckensteinallee und Curtiusstraße in Lichterfelde West. Sie muss allerdings Fahrradgerecht saniert werden. Das bedeutet, dass das Kopfsteinpflaster z.T. ausgebessert und mit Bitumen verfüllt und an geeigneten Stellen die Durchfahrt für Pkw unterbunden wird. Sie hat eine ganz wesentliche Verbindungsfunktion zwischen dem Neubaugebiet Schweizer Viertel und dem Bahnhof Lichterfelde West und ist daher geografisch besonders gut geeignet! Beste grüne Grüße Christoph

    Antworten
  8. Anonymous

    Wallstraße zwischen Neue Roßstraße und Leipziger Straße/Seydelstraße –
    dieser Straßenteil wird nicht von Bussen oder Tram befahren. Er ist auch für Autofahrer nicht besonders nützlich, da die Wallstraße eine Sackgasse ist – nur Fahrradfahrer dürfen durchfahren bis zur Leipziger Straße/Seydelstraße. Insofern besteht auch eine Verknüpfung zu Fahrradwegen an beiden Enden.
    Für Fahrradfahrer, die aus Kreuzberg kommend nach Mitte fahren, ist die Wallstraße eine wichtige Verbindungsstraße.

    Antworten
  9. Chrischan

    ..

    Zum Gruße,

    im Bereich Tempelhof-Schöneberg schaut es Fahrradmäßig richtig traurig aus. Wenig Radwege und somit auch wenig Menschen auf dem Drahtesel unterwegs.
    Besonders fällt mir da der Bereich um die Albonstr. nach Süden, die Manteuffelstr. nach Norden und der Sachsendamm nach Westen auf. Nein Wohnbezirk..
    Der Arbeitsweg durch Schöneberg rund um die Hauptstr. und die Martin Luther Str. schaut ebenfalls recht traurig aus.
    Viele, viele Chancen, um Berliner Radler_innen Angst vor’m fahren zu nehmen und die Abgasemission weiter zu senken.
    merci

    Antworten
  10. Cornelia Dittrich

    Die Stargarder Straße im Prenzlauer Berg wäre eine ideale Fahrradstraße und erfüllt alle Bedingungen. Da es im Moment zu gefährlich ist, mit Kindern auf der Stargarder Straße zu fahren, quellen die Bürgersteige über von radelnden Eltern mit Kindern. Es wäre eine enorme Verbesserung für alle (vor allem auch die Fußgänger) wenn die Stargarder Straße eine Fahrradstraße wäre und niemand mehr auf dem Bürgersteig radeln muß.

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    • fahrradnetz-berlin

      Hallo Cornelia Dittrich,
      die Stargarder Straße wurde bereits im Rahmen eines Vorschlags inkl. Gleimstraße in die Karte zur Prüfung übernommen.

      Gruß vo Team

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  11. Eva Marx

    Stralauer Alle von der Mühlenstraße/Warschauer Straße bis Brücke an den Treptowers. Die Straße hat in dieser Fahrtrichtung einen geteilten Fußgänger-/Radweg an Mediaspree vorbei und zwar ohne Markierungen. Das ist für alle Beteiligten unangenehm und im Zweifelsfall gefährlich. Zudem ist der Bürgersteig überall kaputt und holprig. Wenn man auf der Straße fährt, wird man weggehupt.

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    • fahrradnetz-berlin

      Hallo Laura,

      Wir haben bereits die Bürknerstraße als Verbindung des Maybachufers und als Teil einer längeren Route in unsere Karte übernommen.

      Gruß vom Team

      Antworten
  12. Tilo

    Mainzer Str. und Gärtnerstr. in Friedrichshain. Sind Bestandteil des bezirklichen Routennetzes, erschließen den Boxhagener Platz und wären eine Altwernative zur Warschauer Straße. Mainzer Str. wurde kürzlich bereits asphaltiert, Gärtnerstr. soll folgen. Von dort weiter über Modersohnbrücke zum Osthafen.

    Antworten
  13. Radfahrer

    Da der Flughafen nicht fliegt, S-Bahn und Busse nicht fahren, bzw. letztere im Dauerstau bei roter Welle in eimertiefen Schlaglöchern versinken, halte ich Fahrradstraßen für eine ausgezeichnete Idee, die Mobilität in dieser Stadt auf etwa Weltkriegsniveau aufrecht zu erhalten.
    Und schlage vor, sämtliche Magistralen und den Avus zur Fahrrad- und Spielstraße zu machen.

    Antworten
  14. Felix

    Archivstraße und Brümmerstraße / Löhleinstraße in Dahlem, parallel zur U1. Strecke wird stark von Fahrradfahrern genutzt, da Verbindung zur FU. Ist bereits Bestandteil der Wannseeroute RR1. Radfahren macht dort aber wenig Spaß, da die Straße recht eng ist und man oft von Autofahrern beim Überholen bedrängt wird. Eine Fahrradstraße würde die Strecke deutlich attraktiver machen. Strecke ist für den Auto-Durchgangsverkehr nicht geeignet und auch nicht erforderlich.

    Antworten
  15. Tilo

    Blumenthalstr. und Werderstr. in Tempelhof. Beide Straßen sollen im Rahmen des Nebenroutennetzes Thf-Schöneberg asphaltiert werden und bieten im Abschnitt Alt-Tempelhof bis Teltowkanal eine Alternative zum TeDamm.

    Antworten
  16. Tilo

    Str. 142 – Biesterfelder Str. – Seedorfer Str. – Große Leegestr. (nördl. Gärtnerstr. und südl. Werneuchener Str.)in Alt-Hohenschönhausen. Bestandteil des Hauptroutennetzes und wichtige durchgehende Verbindung (ca. 2,5 km)von Lichtenberg nach Neu-Hohenschönhausen. Im mittleren Abschnitt der große-Leege-Str. fährt BVG-Bus, daher hier Unterbrechung der Fahrradstraße. Knoten an der Hauptstr. wurde bereits fahrradfreundlich umgebaut.

    Antworten
  17. Tilo

    Mainzer Str. und Gärtnerstr. in Friedrichshain. Besandteil des Routennetzes und Alternative zur Warschauer Str. sowie Simon-Dach-Str. (Kopfsteinpflaster). Mainzer Str. ist inzwischen asphaltiert, Gärtnerstr. soll folgen.

    Antworten
    • Joachim Schmitt

      Dieser Vorschlag ist hinsichtlich der Verbindungsfunktion und in weiten Telen auch Eignung für den Radverkehr sicher sehr gut – und könnte nach Westen über die Plataneneallee sowie nach Norden über Warburgzeile, Alt-Lietzow, Guerickestraße, Galvanisatraße gut weitergeführt werden. Allerdings werden im relativ wichtigen Teilabschnitt der Zille- und Knobelsdorffstraße etwa zwischen Fritschestraße bis Königin-Elisabeth-Straße aus mehreren Gründen die Anforderngen an eine Fahrradstraße leider schwer erfüllbar sein: erst wegen Kopfsteinpflaster (“Nasses Dreieck”), dann Verkehrsberuhigter Bereich, dann Autobahnanschlussstelle bzw. -zubringer mit entsprechend hoher Kfz-Belastung. Trotzdem kann und muss hier noch viel zur Verbesserung des Radverkehrsbedingungen getan werden – auch wenn es in diesem Teilabschnitt vielleicht nicht zur Fahrradstraße reicht.

      Antworten
  18. Tilo

    Mainzer Str. und Gärtnerstr. in Friedrichshain. Bestandteil des Routennetzes und Alternative zur Warschauer Str. und Simon-Dach-Str. (Kopfsteinpflaster). Mainzer Str. wurde bereits asphaltiert, Gärtnerstr. soll folgen.

    Antworten
  19. Tilo

    Cäsarstr. – Hentigstr. in Karlshorst. Alternativroute zur Treskowallee ab Römerweg bis Bahnhof Karlshorst. Einbahnstr. ist für Radfahrer bereits in Gegenrichtung freigegeben worden.

    Antworten
  20. Kiezinitiative Steglitz

    Lepsiusstraße als Fahrradstraße einrichten:
    Viel Fahrradverkehr in beiden Richtungen (u.a.auch Kantschule, Dunantschule, Gymansium, Kindergärten), aber kein Radweg vorhanden; aufgrund der knapp überholenden Fahrzeuge wird sehr oft auf den zu engen Gehweg ausgewichen und es kommt zu den bekannten Konflikten mit den Fussgängern. Passive und aktive Sicherheit der Radfahrer wird damit stark erhöht. Ringschluß mit der bereits bestehenden Fahrradstraße in der Markelstraße.
    Danke und viele Grüße
    KiS e.V.

    Antworten
  21. Anonymous

    Gartenstr. zwischen Bernauerstr. und Invalidenstr. wäre gut geeignet. Im Moment ist hier viel PKW Verkehr, aber wenn die Chausseestr. wieder offen ist wird die Gartenstr. entlastet. Die Strecke würde auch die gut ausgebaute Fahrad-Wege von der Bernauer mit der Invalidenstr. gut verbinden!

    Antworten
  22. Christian Schwägerl

    Hallo – tolle Initiative. Ich fände es wichtig, dass der Leitgedanke ein echtes Netz ist, dass ich mich also als Radfahrer künftig in ein System von Radstraßen einfädeln kann, das mich sicher ins Zentrum und radial durch die Bezirke bringt. Kleine Strecken sind zwar nett, aber eine echte Verbesserung kommt erst, wenn in Ergänzung zum bestehenden Radwegenetz (das auch weiter wachsen soll) ein weiträumiges Netz von Fahrradschnellstrassen existiert: zB je zwei Achsen Nord-Süd und Ost-West und ein innerer und äußerer Ring…
    Allein die parkenden Autos nehmen in Berlin eine 3,5km mal 3,5 km große Fläche ein – ich finde, da können Radfahrer, die künftig 30 Prozent des Verkehrs stellen sollen, auch viel Platz verlangen. Also: think big! Deshalb wäre ich dafür, Fahrradstraßen nicht nur in Nebenstraßen zu quetschen, sondern zum Beispiel auch bestehende Hauptverkehrsachsen umzugestalten. Wenn es 2 mal 2-3 Spuren gibt, warum dann nicht eine Hälfte für den Fahrradverkehr umwidmen? Sollen es doch Nebenstraßen sein, wäre es vielleicht besser, sie für Autos in Einbahnstraßen umzuwandeln und die andere Straßenhälfte samt Parkplätzen als Radstraße zu nutzen.
    Mindestens so wichtig wie Strecken erscheinen mir kluge Lösungen für Kreuzungen, denn hier passieren sehr viele Unfälle. Konzepte für fahrradoptimierte Kreuzungen gibt es reichlich, sie sollten unbedingt Teil eines Fahrradstraßenkonzeptes sein. Ebenso könnten stadtplanerische Ideen einfließen, wie Fahrradstraßen sich günstig auf Geschäfte auswirken können, um schon im Vorfeld Ängsten entgegenzuwirken…
    Für den Südwesten könnte ich mir folgende Achsen vorstellen:
    Unter den Eichen – Schloßstraße – Bundesallee – Spichernstraße – Kudamm bzw
    Unter den Eichen – Schloßstraße – Bundesallee – Rheinstraße – Potsdamer Straße

    oder auf Nebenstrecken zum Beispiel
    Margareten – Hortensien – Reseden – Fronhofer – Kuhligkshof – Düppel – Alsen – Frege – Schmargendorfer – Handjery – Prinzregenten – Motz – Ansbacher – Burggrafen – Stülerstrasse

    Andere Möglichkeit:
    Tietzenweg – Fabeck – Franz-Grotheweg – Schorlemmer – Breitenbachplatz – Rüdesheimer – Aßmannshauser (Offenlegung: hier wohne ich) – Heidelberger Platz (komplett umgestalten) – Barstraße – Volkspark Wilmersdorf bis Rathaus Schöneberg – Belziger – Crelle – Anbindung Park am Gleisdreck

    Bestens, Christian Schwägerl

    Antworten
  23. Nils von Minckwitz

    Stargarder Straße/ Gleimstraße Hier gibt es zahlreiche Konflikte zwischen Radfahrern und PKWs sowie Lieferwagen. Zudem sollte der Gleimtunnel tagsüber für den PKW-Verkehr gesperrt werden, um den überregionalen Berufsverkehr aus einer Wohnstraße herauszuhalten. Eine Fahrrradstraße Stargarder Straße / Gleimstraße würde andere bestehende (Schwedter Straße) und vorgeschlagene (Senefelderstraße) Fahrradstraßen verbinden.

    Antworten
    • Jan Drewitz

      Sehr guter Vorschlag. Wenn man die Rügener Straße auch noch einbeziehen würde, dann hätte man einen direkten Zugang zum Volkspark Humboldhain und in der weiteren Verlängerung die Verknüpfung zum Mauerradweg.

      Antworten
    • fahrradnetz-berlin

      Wir haben den Vorschlag mit der Ergänzung um die Rügener Straße in die Karte zur Prüfung übernommen. Vielen Dank für die Vorschläge.

      Gruß vom Team

      Antworten
  24. Keiner

    Die Oranienstraße bis Moritzplatz sollte zumindest eine einspurige Einbahnstraße werden. Es gibt viele Radler und noch mehr rücksichtlose Autofahrer.
    Auch die Rudi-Dutschke-Str/Kochstr. in Richtung Kreuzberg ist nicht ungefährlich, da könnte man die Zimmerstraße in eine Radlerstraße umwandeln.

    Antworten
    • fahrradnetz-berlin

      Wir geben die Anmerkungen zur Sicherheit gerne an die im Bezirk zuständigen weiter. Leider eigenen sich beide Straßen nicht als Fahrradstraßen.

      Gruß vom Team

      Antworten
  25. Johannes

    Schiffbauerdamm zwischen Friedrichstr. und Luisenstr.:

    - bereits jetzt hoher Radanteil u. a. durch die Nähe zur Humboldt-Universität;

    - Alternative zum teilgepflasterten und nur in Ostrichtung freigegebenen Reichstagsufer auf der anderen Spreeseite;

    - nur relativ kleine kreuzende Straßen und kein ÖPNV;

    - am westlichen Ende Anbindung an die Uferwege beidseits der Spree sowie an den Radstreifen über die Marschallbrücke weiter auf die Wilhelmstr.

    Antworten
  26. Johannes

    Universitätsstr. ab Ecke Unter den Linden mit Verlängerung Geschwister-Scholl-Str./Tucholskystr. bis zur Ecke Torstr.:

    - bereits jetzt hoher Radanteil u. a. durch die Nähe zur Humboldt-Universität;

    - als Nord-Süd-Verbindung in Mitte gute Alternative zur tagsüber chronisch verstopften Friedrichstr.;

    - nur relativ kleine kreuzende Straßen (bis auf die Oranienburger Str.);

    - nur relativ kurzes Stück Kopfsteinpflaster (zwischen Georgenstr. und Am Weidendamm);

    - am nördlichen Ende Anbindung vorhanden an bereits existierende Ost-West-Strecke in der Linienstr.;

    - am südlichen Ende Anbindung möglich durch Markierung von Fahrradstreifen über den Bebelplatz und Einrichtung einer Fahrradampel neben der bereits existierenden Fußgängerampel über Unter den Linden.

    Antworten
  27. Alper

    Friedrichstraße – Es fehlt jetzt eine vernünftige Nord-Süd Verbindung um mit dem Rad von Schöneberg/Kreuzberg nach Mitte zu fahren. Die Friedrichstraße ist ein idealer Weg um so etwas zu gestalten.

    Antworten
    • fahrradnetz-berlin

      Hallo Alper,
      auch die Friedrich erfüllt die Kriterien für eine Fahrradstraße leider nicht. Wir haben bereits auch hier schon einige Alternativen wie die Charlottenstraße in den Vorschlägen.

      Gruß vom Team

      Antworten
  28. Alper

    Die Oranienstraße – Diese steht größtenteils fest, wird sehr viel von Radfahrer benutzt und könnte zusammen mit der Wienerstraße eine wichtige Ost-West Verbindung formen. Das verhalten von Autofahrern auf dieser Straße ist auch unglaublich asozial.

    Antworten
    • fahrradnetz-berlin

      Hallo Alper,
      die Oranienstraße erfüllt die Kriterien, zum Beispiel auf Grund des Busverkehrs, für eine Fahrradstraße leider nicht. Wir haben bereits auch schon einige Alternativen wie die Ritterstraße in den Vorschlägen.

      Gruß vom Team

      Antworten
  29. Jonas

    Die Glogauer Straße – eine wichtige Fahrradverbindung zwischen Neukölln und Kreuzberg/Friedrichshain. Laut Verkehrszählung 2010 waren 35% des Verkehrs dort Fahrräder. Leider fährt dort zwischen Reichenberger und Paul-Lincke-Ufer der Bus, aber zumindest zwischen Wiener und Reichenberger müsste eine Fahrradstraße machbar und sinnvoll sein.

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  30. Uwe

    Ich finde, dass es sinnvoller wäre, statt Fahrradstraßen eine Kennzeichenpflicht für Radfahrer einzuführen. Und eine Pflicht, im Dunkeln mit Beleuchtung zu fahren. Oder gibt es diese Pflicht etwa schon? Und ich bin dafür, dass Fußgänger Vorrang vor Radfahrern haben. Ach, das ist schon so? Und ich werde Frau Pop niemals meine Stimme geben, damit dieser ganze Schwachsinn nicht realisiert wird.

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  31. Hagen

    Heckmannufer, das könnte man dann immer am wasser lang über görlitzer Ufer bis Paul-linke-ufer ziehen. Eine eh schön eher ruhige strecke die sehr angenehm zu fahren ist.

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  32. Philip Devlin

    Kreuzberg/Schöneberg: Monumentenstraße – Langenscheidtstraße
    Wenn der Autoverkehr (aus beiden Richtungen) nur bis Bautzener Str. fahren dürfte, würde diese Strecke als Schleichweg entfallen.
    Wichtig wäre allerdings, ein Navigationssystem für Fahrradfahrer ähnlich dem Knotenpunktsystem, wie es in den Niederlanden und in Flandern schon flächendeckend gibt und in NRW demnächst eingeführt werden soll.
    Siehe:
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neuss/radfahren-von-punkt-zu-punkt-aid-1.2664722

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  33. Rolf Wietzer

    der Straßenzug Assmanshauser Straße – Rüdesheimer Platz – Geisenheimer Straße (teilweise Einbahnstraße noch ohne Fahrradberechtigung) ist eine prima südliche Ergänzug des Vorschlags Württembergische Str. – Fehrbelliner Platz – Barstaße

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  34. Prenzl-Potsdamer Platz

    Auf der Strecke Greifswalder Str via Leipziger Str zum Potsdamer Platz ist man den Autos oft ungeschützt ausgesetzt. Es gibt zwar teilweise Fahrradstreifen, aber auf den wird auch gerne mal kurz geparkt oder ausgeladen, v. a. in der Rush Hour, wenn die Geschäfte ihre Lieferungen bekommen. Auch werden Radfahrer auf dieser Strecke beim Abbiegen immer wieder übersehen. Ich habe schon einigen auf der Strasse liegenden Mit-Fahrradfahrern nach Kollision wieder auf die Beine geholfen und an der Strecke stehen einige ‘weisse Fahrräder’. Es muss auf dieser Strecke dringend etwas unternommen werden, damit auch Fahrradfahrer sicher zur Arbeit kommen können.

    Zudem ist die Torstrasse auch sehr unübersichtlich, v.a. abends – dort gibt es kaum fahrradfreundliche Abschnitte.

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  35. Elisabeth Hoffmann

    Die Güntzelstraße würde sich gut eignen. Sie ist schon eine Tempo 30 Straße, hat viele kleine Läden, Restaurants, Imbisse, Bücherläden etc. Diese Beschaulichkeit ist einmalig, wird durch das viele parkende und fahrende Blech vollkommen gestört. Ein Ausweichen für den Autoverkehr auf den Hohenzollerndamm oder Berlinerstr. ist gegeben. Ich fände es wichtig auch in Berlin Fahrradschnellstraßen zu bekommen, Ost-West, Nord-Süd und eine Diskussion darüber, ob die Straßen von Blech vollgestellt sein müssen – ich finde das sehr unästhetisch. Verstehe überhaupt nicht, daß das als normal gilt und von allen akzeptiert wird .

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  36. Norbert M.

    Auf dem Strassenzug B96, Tempelhofer Damm/Mariendorfer Damm ist es für Radfahrer lebensgefährlich, hier fehlt eine fahrradtaugliche Nord-Süd-Verbindung als Alternative.
    Ich schlage deshalb vor, die Rathausstrasse/Alarichstrasse zwischen Ringstrasse und Attilaplatz zur Fahrradstrasse umzuwidmen. Hier findet zwar momentan noch viel PKW-Verkehr (vorwiegend Pendler) statt, der müsste dann aber auf den Mariendorfer Damm ausweichen.

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  37. Norbert M.

    Radspur auf dem STADTRING!!!
    Ich bin dafür, auf der Stadtautobahn A100, A103 und A111 eine Fahrradspur einzurichten. Dies würde einen erheblich schnelleren Fahrradverkehr ermöglichen.

    OK, provokanter Vorschlag. Zugegebener Weise auch nicht ganz ernst gemeint. ABER: wieso wird dem motorisierten Verkehr hier ein Schnellweg eingerichtet, während sich der resourcenschonende, platzsparende, umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Fahrradverkehr durch verstopfte Strassen schlängeln und an jeder Ampel halten muss?
    Wieso wird grade für fast 500 Millionen Euro eine 3,2km lange Erweiterung dieser Autobahn gebaut, während für den gesamten Radwegebau in Berlin weniger als ein hundertstel dieser Summe zur Verfügung steht?
    Wieso – wenn man sich mal die Platzverhältnisse der Verkehrswege betrachtet – steht für den privaten KfZ-Verkehr ein Grossteil der Strassenfläche zur Verfügung? Von dem fast die Hälfte nur für die Aufbewahrung der “Stehzeuge” verschwendet wird? (Was würde passieren, wenn alle Autos gleichzeitig fahren würden, oder gleichzeitig parken wollen???)
    Wieso kostet ein Auto nur wenige hundert Euro Steuern im Jahr?
    Da sind doch in den letzten Jahrzehnten krasse verkehrspolitische Fehlentscheidungen passiert!

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  38. Stefan

    Ich möchte den Vorschlag zur Umwidmung der Ossietzkistr. in Pankow zur Fahrradstraße unterstützen. Die Straße wird von Radfahrern genutzt die aus oder nach Niederschönhausen den Weg über den Schlosspark nutzen und das machen seit dem im letzten Jahr auf der Dietzgenstraße Fahrradstreifen aufgebracht wurden (vielen Dank noch mal an die Verantwortlichen – das ist eine echte Erleichterung, immer mehr. Die Ossietzkistr. ist eng und zwei Fahrzeuge kommen kaum aneinander vorbei, viele Pendler aus dem Norden nutzen die Straße als Umgehung der Grabbeallee (auffällig viele BAR und MOL Kennzeichen)und haben es dementsprechend eilig und jeden Morgen fahren fast alle Schulkinder auf den Gehwegen, nehmen in Kauf, dass sie hinter parkenden Autos die Kreuzungen überqueren müssen – weil sie sich nicht trauen auf der Straße zu fahren. Für Anwohner, Schulkinder und jeden Radfahrer wäre dies ein echter Gewinn und ich denke, dass es zumutbar ist pendelnde Autofahrer auf die Radialen zu zwingen.

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  39. Susanne

    Donaustr. in Nord-Neukölln zwischen Ganghoferstr. und Pannierstr.: verläuft parallel zwischen Sonnenallee und Kar-Marx-Str.. Beide Straßen sind extrem gefährlich und hier wäre eine Fahrradstr. eine entspannte Variante. Müßte allerdings einen asphaltierten roten Streifen erhalten! Am Anfang/Ende, wo die Donaustr. in die Pannierstr. mündet, kann man den Weg gut über die Pannierstr. fortsetzen und evtl. sogar in einer zu schaffenden Fahrradstr./Weserstr.!:-)

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